Logo

Aktuelles Aktuelles

Medienabend zur frühkindlichen Medienerziehung

Am 28.9.2016 fand an unserer Schule ein Informationsabend zur Medienerziehung statt.
Frau Schattenfroh, Medienpädagogin und Erziehungsberaterin der „Initiative Eltern und Medien NRW", gab Infos zur altersgerechten Mediennutzung.
Folgende Themengebiete waren Inhalt des Infoabends:
  • Vom Buch bis zum Smartphone- wann ist mein Kind alt genug für welches Medium?
  • Mein Kind am Bildschirm. Was sind die Auswirkungen des Medienkonsums?
  • Welcher Zeitrahmen ist bei einer Mediennutzung für mein Kind richtig?
  • Welche Medien fördern die kindliche Entwicklung und schulische Lernerfolge?
  • Woran erkenne ich kindgerechte Medien wie, Hörspiele, TV-Sendungen, sinnvolle App oder PC-Angebote?
  • Wie könnte eine funktionierende Medienerziehung in meiner Familie aussehen?
  • Wo finde ich dazu alltagstaugliche Infos?
  • Handynutzungsvertrag
Der Informationabend war gut besucht und wurde von allen Anwesenden als sehr positiv bewertet, sodass wir diesen Infoabend alle 4 Jahre anbieten werden.





Klassenfahrt nach Detmold vom 24.-26.10.2016

Reiseberichte
  1. Tag

Abfahrt und Externsteine

Alle haben sich auf die Klassenfahrt nach Detmold gefreut. Am Montag, 24.10.2016, ging es los und wir sind mit dem Bus eine halbe Stunde zu den Externsteinen gefahren. Als wir die Externsteine erreicht hatten, sind wir nacheinander den Berg hochgeklettert. Wir haben ein Picknick und tolle Fotos gemscht. Dann sind wir erst mal wieder in den Bus gestiegen und zur Jugendherberge gefahren. Da gab es als allererstes was zu Essen. Danach haben wir uns umgezogen und sind zum Hermannsdenkmal gewandert.

von Lina-Sophie

Das Hermannsdenkmal

Wir starteten um 14 Uhr im Regen in Richtung Hermannsdenkmal. Der Weg ging ca. 3 Kilometer durch den Wald und 1 Kilometer auf den Straßen. Der Weg war sehr pampig und führte uns einen steilen Berg hinauf. Nach einiger Zeit waren wir ganz oben und weil es so nebelig war, konnten wir das Hermannsdenkmal  aus 10 Metern Entfernung kaum erkennen. Als wir oben drauf waren, konnte man nur 5 Meter weit gucken. Es war ganz schön doof! Nun sind wir wieder zurückgegangen. Allerdings war der Weg leichter herunter zu gehen als herauf. Als wir an der Jugendherberge angekommen waren, waren wir sehr nass und die Schuhe waren voller Schlamm.

von Linus W. 

  1. Tag

Das Freilichtmuseum

Nach dem Frühstück sind wir zum Freilichtmuseum gewandert. Da haben wir eine Wassermühle gesehen. Wir sind auch hinein gegangen. Dann haben wir viele Zahnräder gesehen. Wir waren dann beim Osnabrücker Hof. Da waren Schweine. Wir haben auch eine Mausefalle gesehen. Dann haben wir eine Mühle aus Papier gebaut. Nachher sind wir zum Paderborner Dorf gegangen. Dann haben wir eine Fotorallye gemacht. Danach sind wir zurück zur Jugendherberge gewandert.

von Finn

 

Der 2. Tag in Detmold war eigentlich voll schön. Am Abend gab es Spätzle mit Gulasch zu essen. Das war richtig lecker. Etwas später haben wir uns im Tagesraum 5 getroffen und haben dort Spiele gespielt. Das erste richtige Spiel war Twister. Davor haben Soraya, Romina und Cassandra uns etwas von den Externsteinen vorgelesen. Wir haben auch Irrenhaus gespielt. Lenara und Lina Sophie mussten herausfinden, was wir für eine Krankheit hatten. Karina, Lenara, Lina-Sophie und ich haben danach noch eine Modenschau gemacht...

von Zoe

 

Unser Schulfest am Freitag, 24.Juni 2016

„Wir sind Kinder einer Welt“

IMG_4416Bei sehr warmen Temperaturen und drohendem Regen versammelten sich aufgeregte Kinder, gut gelaunte Eltern, Gäste und das gesamte Schulpersonal in Niederntudorf auf dem Schulhof. Trotz einsetzenden Regens starteten wir gemeinsam mit einer kräftigen musikalischen Begrüßung durch Chor und Bläser-AG in das vielfältige Programm des Nachmittags. Die einstudierten Stücke „Eddie, the earthworm“ der Klasse 2b und das selbst erarbeitete Indonesische Schattentheater der Klasse 3b boten Einblick in internationale Sprache und Musik. Die Volkstanzgruppe und der irische Tanz der Klasse 2c zeigten, dass Menschen sich auch ohne Sprache verstehen können: in Bewegung zur Musik.

IMG_4448

Auch Sport, Spiel, Kreativität und Handarbeit sind Bereiche, die uns alle verbinden: 

Unsere Besucher konnten sich beim „La Crosse“-Spiel in der Turnhalle messen, Strategiespiele entwickeln, Taschen mit afrikanischem Muster bedrucken, ihren Namen auf Arabisch schreiben, Sorgenpüppchen basteln, Fadenspiele erlernen oder das französische Becherspiel „Bilboquet“ herstellen.
Besonders  abwechslungsreich gestaltete sich das Buffet mit internationalen Leckereien unserer Eltern. Die Auswahl war enorm und fand reißenden Absatz!  

Herzlichen Dank für Ihre Mühe und Ihr Engagement an diesem Tag, der uns allen in guter Erinnerung bleiben wird!

„Aktion Tagwerk“ in Kooperation mit dem Mauritius- Gymnasium

Am 29.6.2016 haben einige Schülerinnen und Schüler des Mauritius-Gymnasiums an unserer Schule Waffeln gebacken für einen wohltätigen Zweck. Mit dem erwirtschafteten Geld wird  ein Krankenhaus in Sambia unterstützt.

Der Waffelverkauf war ein voller Erfolg. Unsere Schüler haben sich in der Pause über die angebotenen Waffeln gefreut.

Gerne führen wir im nächsten Schuljahr diese Aktion wieder durch und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Mauritius-Gymnasium.

Autorenlesung mit Nina Weger am 7.3.2016 für die 3. und 4. Klassen

Nach einer unterhaltsamen und spannenden Lesung befragten

wir Frau Weger zu ihrer Arbeit als Autorin:

 

Wie alt sind sie?

Ich bin jetzt 45 Jahre alt!

 

Haben sie eine Familie?

Im engeren Sinne einen Mann, eine Tochter (Greta) und einen Sohn (Vincent).

 

Seit wann schreiben sie Bücher? Wie viele haben sie schon geschrieben?

Kinderbücher schreibe ich seit sechseinhalb Jahren! Davor schrieb ich Drehbücher und davor war ich als Journalisten tätig! Bisher habe ich 5 Bücher geschrieben!

 

Welche Drehbücher haben Sie geschrieben?

Zum Beispiel die zu der Fernsehserie „ Notruf Hafenkante“ aus dem Vorabendprogramm.

 

Wie hieß das erste Kinderbuch?

„Helden, wie Opa und ich“.

 

Woher kam Ihnen die Idee zum Buch „ Helden wie Opa und ich“?

Ich habe einen Onkel, der Psychologe ist. Als Kind habe ich ihn immer gebeten, mir von den Menschen zu erzählen, mit denen er arbeitet. Da gab es immer verrückte Personen, wie  zum Beispiel einen Mann, der glaubte, er sei der liebe Gott. In meinem Buch dreht Opa Johannes durch und glaubt, er sei der liebe Gott…

 

Was ist die Voraussetzung für eine gute Geschichte?

Alle Geschichten müssen gut strukturiert sein. Ihr muss eine Ordnung zugrunde liegen. Schon die alten Griechen hatten für ihre Geschichten eine Drei-Akt-Struktur, also eine Einleitung in Anfang, Mitte und Ende. Ich zeichne mir einen Strich, an dem ich den Verlauf der Geschichte skizziere. Es gibt dabei Wendepunkte, an denen entscheidende Dinge passieren. Eine Frage zieht sich dabei durch die Geschichte, die am Ende aufgelöst wird. Der Held der Geschichte muss einen Gegner bekommen, welcher dem Helden das Leben schwer macht. So bleibt es spannend…

 

Wie gehen Sie vor, wenn ein Buch entstehen soll?

Zunächst bespreche ich meine Idee mit einer Lektorin vom Verlag. Wenn sie die Idee für geeignet hält, bittet sie mich Exposé zu schreiben, also eine Art Zusammenfassung. Wir besprechen dann wiederum Einzelheiten, entwickeln dabei die Idee weiter, ich schreibe die Geschichte ausführlich auf, die Lektorin prüft mein Buch und macht Anmerkungen, stellt Fragen, so dass ich wiederum den Text überarbeite. Währenddessen kümmert sich ein Illustrator um das Cover, das auch gemeinsam besprochen wird. Schließlich geht das Buch noch in Form gebracht, wobei zum Beispiel Absätze verschoben oder Seitenumbrüche gemacht werden.

 

Wie sieht ihr Tagesablauf aus?

Wenn meine Kinder morgens in die Schule gehen, fahre ich in mein Büro, um dort in Ruhe schreiben zu können. Wenn sie aus der Schule kommen, essen wir gemeinsam zu Mittag. Nachmittags mache ich zum Beispiel mit Recherchen für eine Geschichte oder finde etwas über Dinge heraus, die ich nicht gut genug kenne, um darüber zu schreiben.

 

An welchen Buch arbeiten sie gerade?

Es wurde Zeit, eine Geschichte, in der mal ein oder mehrere Mädchen die Helden sind, zu schreiben. Ich schreibe  über außergewöhnliche Mädchen, die an einer besonderen Mädchenschule sind… 

Haben Sie selbst als Kind gerne gelesen? Was war ihr Lieblingsbuch?

Oh ja! Meine Lieblingsautorin war Astrid Lindgren. Ihre Bücher sind auch beim Oetinger Verlag erschienen, bei dem ich jetzt bin. Es gibt dort immer noch das Zimmer, in dem wo sie zu Gast war. Alles ist dort noch so wie damals. Wenn ich im Verlagshaus bin, dann komme ich daran vorbei…

Mein Lieblingsbuch war eindeutig ,,Die Brüder Löwenherz“.

 

 

Frau Weger hat sich wirklich Zeit genommen und uns geduldig geantwortet. Sie schenkte jedem zum Schluss ein Lesezeichen, das sie auf Wunsch auch unterschrieb.